Mitteldruck für Hydromat Einschlauchregler

Mitteldruck für Hydromat Einschlauchregler

Beitragvon Monomat » Di 9. Aug 2016, 20:59

Hallo MEDI-Spezialisten,

Verratet mir doch den Mitteldruck für den MEDI- Einschlauchregler. Danke.

Jürgen
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Re: Mitteldruck für Hydromat Einschlauchregler

Beitragvon oxydiver » Mi 10. Aug 2016, 07:26

Hallo Jürgen,

was ganz genaues hab ich noch nicht gefunden, ich würde so 6-6,5 bar einstellen. Damit geht der Zweischlaucher zumindest ganz gut.
Vielleicht hat jemand doch noch Serviceunterlagen in denen das genau drin steht. Ich vermute aber dort steht eher weniger.

Gruß Micha
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Re: Mitteldruck für Hydromat Einschlauchregler

Beitragvon Monomat » Mi 10. Aug 2016, 16:39

haalo Micha,

danke für die Werte. Meiner hat knapp 7 bar.

Warum ich frage:
kurz vor einem Tauchgang mit 2x4 Liter, Zweischlaucher und eben dem Hydromat 66 hat sich deie zweite Stufe vor Publikum "eindrucksvoll" vom Mitteldruck-Schlauch "gelöst" und hat sich in hohen Bogen
ohne den Taucher ins Wasser begeben....kurz er wurde regelrecht abgesprengt und in den Weiher katapultiert. es dauerte geraume Zeit, das Gerät abzulegen und die beiden Ventile zu schliessen...
Ich hatte die originale Schlauchverbindung mit dem aufgeschobenen Gartenwasserschlauch als Sicherung verwendet, was nicht gehalten hat. Kann man den Schlauch mit dem Tackling wie beim Zweischlauer befestigen, oder doch lieber mit (Metall-) Schelle?

Jürgen
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Re: Mitteldruck für Hydromat Einschlauchregler

Beitragvon oxydiver » Mi 10. Aug 2016, 18:40

Hallo Jürgen,

der Schlauch darf aber auch bei 7 bar nicht abfliegen, da war die Drahtbindung nicht in Ordnung. Die hält schon wenn sie richtig gemacht ist. Heutzutage gibt es sogar im Baumarkt Edelstahldraht mit dem man so etwas gut machen kann. In der DDR war es Messingdraht.
Zur Ausführung der Wicklung hänge ich mal zwei Seiten aus dem DDR Lehrheft, das soll auch auf unser umfangreiches HTG Archiv hinweisen, "Wartung und Pflege von Drucklufttauchgeräte, Teil 1" an.

Gruß Micha

Lothar, weist Du was genaues zum Mitteldruck?
Dateianhänge
ddr-dtg-wartung-pflege-lehrheft1-Auszug.pdf
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Re: Mitteldruck für Hydromat Einschlauchregler

Beitragvon Monomat » Mi 10. Aug 2016, 19:27

Hallo Micha,

der Schlauch war nur aufgesteckt, keine Spur von Messingdraht oder sonst was, also Schlauch nur aufgeschoben!

Jürgen
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Re: Mitteldruck für Hydromat Einschlauchregler

Beitragvon Monomat » Di 16. Aug 2016, 17:27

Hallo Leute,

Mitteldruckschläuche jetzt mit Kunststoffschnur mittels Tackling gesichert, jetzt funzt der Medi - Danke für die Hinweise

Jürgen
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Re: Mitteldruck für Hydromat Einschlauchregler

Beitragvon Lothar » Mi 17. Aug 2016, 10:06

Hallo,
die empfohlenen MD-Werte vom 1- und 2-Schlauch-Hydromaten habe ich von MEDI leider nie gesehen. Danach sollten wir Jürgen Sauer an der Helene nochmal fragen.
Früher habe ich den MD immer so auf 7-8 bar eingestellt. Anderen erschien das zu hoch, sie waren für 4-5 bar.
Jetzt stelle ich deshalb auf 5-6 bar ein.
Ist der wirksame Düsendurchmesser von H66 und 2. Stufe Hydromat 2-Schlauch eigentlich gleich?
Selbst das weiß ich nicht :-(
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Re: Mitteldruck für Hydromat Einschlauchregler

Beitragvon Franz » Fr 19. Aug 2016, 07:45

Freunde des konstanten Mitteldrucks!

Man glaubt kaum welche Energie wenige bar Mitteldruck abgeben können, wenn eine zweite Stufe davon fliegt. Bei 8 bar und 8mm Schlauchinnendurchmesser drücken ca. 4kg in Längsrichtung, bei 6mm Durchmesser sind es noch 2,6 kg. Das ist eigentlich nicht viel. Was die Pressluft so wirkungsvoll macht, ist die schalgartige Entspannung in so einem Fall, da kommt nochmal ordentlich Beschleunigung hinterher. So ist es mir mal "gelungen" mit einer 6mm Teflon Blinddichtung und nur 20 bar Druck, ein Loch in die Werkstattdecke zu schießen. . .

@ Jürgen, um wieviel bar ist der Flaschendruck gefallen, bis das Ventil zu war?

Mit "entspanntem" Gruß,
: )
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Re: Mitteldruck für Hydromat Einschlauchregler

Beitragvon Monomat » Fr 19. Aug 2016, 15:31

Hai Franz - und alle Selberschrauber,

ich stand knöcheltief im Wasser, musste das Gerät ablegen und dann die 2 Ventile zudrehen, hat nicht lange gedauert, habe mich beeilt, weil ich wegen der Zuschauer fast "im Boden versunken" wäre, und es entsprechend gezischt hat. Geschätzt (schwierig) ca.1 bis 1,5 Minuten. Aber der Druck war von 200 bar auf ca. 150 bar gefallen.
Das hat mich recht nachdenklich gemacht: Unterwasser geht so was nicht so schnell.... also Vorsicht beim Selberschrauben!

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Re: Mitteldruck für Hydromat Einschlauchregler

Beitragvon Franz » Fr 19. Aug 2016, 16:00

Hallo Jürgen,
bei meinem PTG hat sich die Schlauchverschraubung an der ersten Stufe mal gelöst, der Automat war noch dran, bließ aber mordsmäßig ab. Mein Tauchpartner hat die Ventile zugedreht. Das hätte auch mit einer neuen Ausrüstung passieren können. Was lernen wir daraus: man sollte hinundwieder auch die Verschraubungen etc. kontrollieren. Nach dem Erlebnis habe ich mir vorgenommen bei tieferen Tauchgängen, ein kleines Reservegerät mitzuführen.

: )
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Re: Mitteldruck für Hydromat Einschlauchregler

Beitragvon Monomat » Fr 19. Aug 2016, 18:35

Hallo Franz,

vor 2 Wochen am Plansee unterhielt ich mich mit benachbarten Tauchern, deren eine 1. Stufe einfrohr und entsprechend abblies. Obwohl zu Beginn des Tauchgangs in 20 m Tiefe bei ca. 6-8 Grad Wassertemperatur passiert, hatte der Partner die Situation erkannt und die die 12 oderr 15 Liter Flasche relativ rasch zugedreht, war nach Aussagen der beiden dieses Flasche fast leer, nachdem sie die Oberfläche erreichten. Ich habe das vorher immer ins Reich der Märchen geschoben, aber jetzt nicht mehr...Also immer aufpassen, was man macht!
Übrigens war auch die 2. Flasche des Tauchpartners durch aufgeregte Buddy-Atmung, Tarrierung etc wie die des ersten Tauchers mit der vereisten ersten Stufe auch fast leer. Nicht auszudenken, wenn das zum Ende des Tauchgangs passiert!!!!

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Re: Mitteldruck für Hydromat Einschlauchregler

Beitragvon Franz » Sa 20. Aug 2016, 06:22

Hallo Jürgen,

die meisten Unfälle passieren dadurch, daß sich die Menschen für unverletzlich halten. Wenn es irgendwo Tatütata macht, sind das immer die anderen. Hinzu kommt, daß die meisten glauben, nie Fehler zu machen. Dazu addiert sich noch der Irrglaube, daß Technik immer funktioniert. Nach den ersten "Warnschüssen" wird man nachdenklich. . .
Man ist schon gut beraten, seine Ausrüstung bei tieferen Tauchgängen modern zu konfigurieren. Zum Zweischlauchregler muß auf jeden Fall noch ein Einschlauchregler mit eigener erster Stufe und Finimeter hinzu. Am besten getrennt absperrbar. Hat man das nicht, sind Tauchtiefen über 10m m.E. in unseren Gewässern einfach Tabu.
Wer rein "Vintage", nur mit einem Regler und Trarierkragen tauchen will, sollte nicht tiefer als 5m tauchen, sodaß auch mit leerer Lunge jederzeit die Oberfläche erreicht werden kann. Zweischlauchregler, die gegen den Druck öffnen, machen schlagartig zu, sollte im Druckminderer eine Feder brechen. Ein kleines Reservegerät kann lebensrettend sein.

In der HTG sollten wir Richtlinien für das Tauchen mit historischem Gerät zusammenstellen. Wir haben viele Tauchlehrer und andere Profis im Verein, die sich dem Thema widmen können.

Mit langsamem Flossenschlag,
Franz
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Re: Mitteldruck für Hydromat Einschlauchregler

Beitragvon Monomat » Sa 20. Aug 2016, 06:40

Hallo Franz,

Ja, ich für mich habe auch meine eigenen Schlüsse aus den beiden Ereignissen gezogen...
Danke für Deine Gedanken hierzu.

Jürgen
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Re: Mitteldruck für Hydromat Einschlauchregler

Beitragvon g.klose » Sa 20. Aug 2016, 13:33

Hallo

Also zum vereisen habe ich so meine eigene Meinung. Es wird immer nur der Atemregler betrachtet. Okay, was ich bei meinen Revisionen so zu sehen bekomme. wundert es mich doch WIE gut die Technik ist, dass da immer noh Luft rauskommt. Was aber fast immer übersehen wird ist die Luft in der Flasche. Da kann oft der beste Regler nicht's mehr retten, wenn die Feuchtigkeit in der Flasche jenseits von gut und böse ist.
Und bzgl. Sicherheit, sprich Redundanz, tauche ich mit Doppelgerät und geschlossener Brücke. Es wird halt regelmäßig der Regler gewechselt.

Gruß
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Re: Mitteldruck für Hydromat Einschlauchregler

Beitragvon oxydiver » Sa 20. Aug 2016, 15:49

Hallo Vintage Tieftaucher,

...Hat man das nicht, sind Tauchtiefen über 10m m.E. in unseren Gewässern einfach Tabu....



ketzerisch gefragt: Waren denn die Cousteau Britannic Taucher u.a. (viewtopic.php?f=34&t=440&p=801&hilit=BRITANNIC#p790 ) alles Lebensmüde oder gar von Cousteau dazu gezwungen????

Gruß Micha
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Re: Mitteldruck für Hydromat Einschlauchregler

Beitragvon Monomat » Sa 20. Aug 2016, 16:20

hallo Zzusammen

zum Thema Atemluft bzw. Kompressor:
Da hört man ja auch die wiedersprüchlichsten Aussagen bzw. Meinungen. Die einen sagen, bei korrekter Wartung und Filterwechsel ist die Luft immer trocken - nach DIN. Zumindest im europäischen Bereich.
Die andere Fraktion verneint dies vehement. Was davon stimmt weiß ich nicht. Kann jemand aufklären?

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Re: Mitteldruck für Hydromat Einschlauchregler

Beitragvon Monomat » Sa 20. Aug 2016, 17:59

Nochmal zu Thema Sicherheit.

ich meine wir sollten uns unsere kleinen Freiheiten erhalten und uns nicht selbst beschneiden. Regelungen und Vorschriften gibt es doch schon genug....oder?
Man sollte halt wissen, was man tut...

Jürgen
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Re: Mitteldruck für Hydromat Einschlauchregler

Beitragvon g.klose » Sa 20. Aug 2016, 21:11

Hallo

Ich denke ihr habt es ja schon mitgekriegt, ich mache Revisionen von Atemregler und sonstigem Tauchkrempel diverser Hersteller mit den jeweiligen Lizenzen. Ausserdem Wartungen, Reparaturen und Umbauten von Atemluftkompressoren. Hauptsächlich Fa. Bauer.
1. zum Thema Kompressor
Korrekte Wartung und Filterwechsel sind Voraussetzung für einen reibungslosen Betrieb. Allerdings kann kaum ein Betreiber einer kleinen Anlage eine definitive Aussage über die Qualität seiner abgegebener Luft machen. Warum? Dazu müsste er WÄHREND des Füllens die Luftfeuchte messen. Das geht, kostet aber einiges. Ich mache das so an meiner Anlage mit einem Gerät von L&W, Kostenpunkt ca. 800 Euro.
Abstreichkarten und Betriebsstundenzähler sind eher Kaffeesatzleserei. Auch eine Flasche zur Analyse zu schicken ist Quatsch. Das macht man wenn ein Taucher umgekommen ist, um zu wissen ob die Luft in Ordnung war. Dies gilt auch für Prüfröhrchen von Dräger.
So ein Filter filtert, dann stimmt die Feuchte, oder er filtert nicht mehr. Dann geht die gesamte Feuchte durch. Die Übergangsphase ist enorm kurz und es kann während einer einzigen Flaschenfüllung geschehen. Die grössten Unsicherheitsfaktoren sind die Temperatur des Filtergehäuses und die Stillstandszeiten.
Um es nochmal zu sagen: Nur eine permanente Messung WÄHREND des Füllens gibt Sicherheit. Und wenn die Luft schon ölig riecht ist eh alles zu spät. Dann muss alles (also Flasche, Ventil und u.U. auch die angeschlossenen Regler) gereinigt werden.
2. zum Thema Richtlinien
Ich denke, was wir hier machen ist eine kleine Nische im Tauchsport. Jeder von uns, der mit seinem historischen Gerät ins Wasser geht, hat sich ausführlich damit beschäftigt und weiss was geht und was nicht.
Das beginnt ja schon bei Reparatur, Restauration und Revision. Hier ist eigener Sachverstand, unterstützt durch dieses grandiose Forum, gefragt. Im Tauchshop um die Ecke wird sich kaum jemand finden der z.B. einen Mistral RICHTIG revisionieren kann. Und ausserdem tastet man sich auch langsam an die Grenzen vor. Und das ist genau der Reiz des Anderen, das uns treibt.

Gruß
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Re: Mitteldruck für Hydromat Einschlauchregler

Beitragvon g.klose » Sa 20. Aug 2016, 21:18

oxydiver hat geschrieben:Hallo Vintage Tieftaucher,

...Hat man das nicht, sind Tauchtiefen über 10m m.E. in unseren Gewässern einfach Tabu....



ketzerisch gefragt: Waren denn die Cousteau Britannic Taucher u.a. (viewtopic.php?f=34&t=440&p=801&hilit=BRITANNIC#p790 ) alles Lebensmüde oder gar von Cousteau dazu gezwungen????

Gruß Micha


Klar, Cousteau hat sie vorher mit Rotwein, Pastis oder ähnlichem gefügig gemacht.

Gruß
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Re: Mitteldruck für Hydromat Einschlauchregler

Beitragvon oxydiver » So 21. Aug 2016, 05:13

Hallo Güter,

....vorher mit Rotwein, Pastis oder ähnlichem


Das ist es! :-) Ich hab schnell noch mal nachgelesen, die Calypso hatte ja extra einen 3 m³ Weintank an Bord. Durchschnittlicher Weinverbrauch 1/2 liter pro Tag und Person ;)

Gruß Micha
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